Licht auf Yoga


Video-Blog


Beiträge

zu Theorie und Praxis

des Yoga.

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Einführung in "Licht auf Yoga"

Moderator: Wilfried

Bevor wir Yoga praktizieren können, müssen wir wissen, was Yoga ist. 


Das Aneignen von theoretischem Wissen über die Methoden und Ziele des Yoga ist für die Praxis unerlässlich und der Ausgangspunkt. Nur wenn wir wissen, können wir auch eine bewusste Entscheidung treffen, Yoga praktizieren zu wollen oder nicht. Wir müssen wissen, wozu wir uns da entscheiden, denn Yoga ist kein Spaß. Von dem Tag an, an dem wir uns in aller Aufrichtigkeit für den Yoga entscheiden und in uns eine radikale Entschlossenheit fühlen, den Weg gehen zu wollen, ändert sich unser gesamtes Leben. Wissen über den Yoga zu besitzen ist gut.


Besser aber ist es, den Yoga zu leben. Daher sollte unser nächstes Anliegen darin bestehen, Anregungen und Ratschläge zur Praxis des Yoga einzuholen. Wie setze ich mein Wissen in die Praxis um? Das heißt, auf dem Weg zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Bücher, Vorträge, Seminare, Workshops können insoweit dazu beitragen, dass sie uns eine neue Einstellung zum Leben geben, das Leben mit einem Sinn erfüllen: „Das ist es, wonach ich schon immer gesucht habe. Das ist eine wirkliche, eine sinnerfüllte Aufgabe. Dieses Ziel macht das Leben lebenswert.“ Das ist der zweite Schritt und der Weg zur Vollkommenheit.


Der dritte Schritt besteht darin, im Zustand des Yoga zu sein, den Yoga verwirklicht zu haben. Ein bewusstes und lebendiges Zentrum des Göttlichen Bewusstseins und der Göttlichen Kraft in der Welt zu sein. Das ist vollkommen. 


Unter dem Leitgedanken der Mutter: „Zu wissen ist gut. Zu leben ist besser. Zu sein ist vollkommen“, präsentieren wir in dem Video-Blog „Licht auf Yoga“ Beiträge zu Theorie und Praxis des Yoga, insbesondere zum Integralen Yoga Sri Aurobindos und der Mutter.


„Yoga muss der Menschheit enthüllt werden, weil sie ohne ihn den nächsten Schritt in der menschlichen Entwicklung nicht machen kann.“ (Sri Aurobindo)